London Calling

mein Auslandsjahr im Empire

18Oktober
2011

the london way

Ihr Lieben! Der heutige Eintrag wird mal etwas strukturierter. (hab ich ja jetzt beim Debattieren gelernt ;))

 

London Traffic: I don't stop for cars!

Wer in London Auto fährt kann nicht ganz bei Trost sein, denken hier wohl viele. Denn die Straßen sind dauernd verstopft und die City-Maut ist teuer, da kann man sich auch ein Tubeticket leisten - oder einfach laufen. Die meisten entscheiden sich innerhalb der City für letzteres - normalerweise die schnellste Möglichkeit, von A nach B zu kommen. Und auf die etwas beschränkten Autofahrer nimmt kein Fußgänger Rücksicht. Wenn die's eilig hätten, würden sie ja schließlich nicht Auto fahren, right? In Praxis bedeutet das: Ein Zebrastreifen wird ohne den Schritt auch nur ansatzweise zu verlangsamen überquert, der Autofahrer stoppt, muss stoppen oder wird gestoppt. Ampeln dienen nur als Überquerungshilfe, falls der Verkehr mal so dicht ist, dass man wirklich nicht rüber kommt. Aber normalerweise reichen zwei Blicke nach rechts und links und man kann auch eine 3 spurige Straße bei rot überqueren - der rechtsabiegende Wagen, der grün hat und trotzdem nicht von der Stelle kommt, hupt zwar, wird aber geflissentlich ignoriert. Ja, London gehört den Fußgängern!

Und nun, extra für Daniel, ein Foto von einem echten Londoner Bus und meiner Lieblingsshopping Street, der Oxford-Street.       Roter Doppeldecker in der Oxford Street     Black Taxi

 

Oh c'mon, don't be so German!

Tja, manche Vorurteile stimmen halt doch. Ich mag die Briten, ich kann mich nicht beschweren, mich stört eigentlich nichts - bis auf.... die Pünktlichkeit!
Ich bezweifle, dass irgendjemand von euch mich als besonders pünktlich bezeichnen würde -  umso erstaunlicher, dass mich die Unpünktlichkeit hier in den Wahnsinn treibt! Mittlerweile komme ich schon immer 5 oder 10 Minuten zu spät - und muss meistens immer noch warten. Kein Professor würde auf die Idee kommen, einen zu spät kommenden Studenden böse anzuschaun oder gar vorzuführen wie es Herrn Wagner beliebt. Schließlich kommt der Prof selber, wann er will - und was sind schon 15 Minuten Verspätung, mit Gemütlichkeit wird der Projektor angeschmissen, der letzte Schluck Kaffee getrunken und am Ende der Stunde einfach überzogen. Man kann sich aber nie sicher sein, wann eine Stunde beginnt - was eigentlich immer dazu führt, entweder selbst zu spät oder viel zu früh zu sein.
Wie viel einfacher ist es doch, einfach dann zu beginnen, wann man es angekündigt hat!

This House would...

 Ich bin ja jetzt seit ungefähr zwei Wochen Mitglied in der Debating Society und am Samstag wurden wir Anfänger, oder "Novices", einfach mal ins kalte Wasser geschmissen. Das University College führte ein Tunier extra für Debattanten, die noch nie debattiert haben, durch. 

Es war zwar sehr interessant und teilweise auch lustig, aber vor allem unheimlich anstrengend, was unter anderem auch daran lag, dass man mal eben schlappe zwei Stunden später began, als man ursprünglich wollte. Ich hätte also eigentlich gar nicht um halb 7 aufstehen müssen.... *grrr*

So ein Tunier muss man sich wie folgt vorstellen: Jedes Team (bestehend aus zwei Mitgliedern) tritt in vier Runden gegen drei andere Teams an. Die besten acht kommen ins Halbfinale, danach gibts das Finale für die besten vier. 
Debattiert wird nach den Regeln des "British Parlamentary Style". Es wird eine Politikmaßnahme (Motion) verkündet und dann hat man 15 Minuten Vorbereitungszeit. Die verschiedenen Positionen innerhalb der Debatte sind einerseits die Regierungsseite (proposition) und die Opposition (opp), und innerhalb der gegnerischen Seiten die Aufteilung in erste und zweite Hälfte der Debatte. Man kann sich nicht aussuchen, ob man lieber für oder gegen die Motion ist, das wird zugeteilt. Während der vier Runden nimmt man normalerweise jede Position (also 1.Prop, 2.Prop, 1.Opp, 2.Opp) einmal ein.
Der "Gegner" ist nicht nur die gegnerische Seite, sondern auch das andere Team auf der eigenen Seite - d.h. man versucht, bessere Argumente zu finden oder die schon gesagten Argumente besser auszuführen, sodass glasklar wird, warum die Maßnahme gut oder schlecht ist. Generell geht es weniger um rhetorische Fähigkeiten als um die Inhalte - ein Argument muss mit Substanz und Tiefe vorgetragen werden, dann gewinnt man eine Debatte.
Aber natürlich sind wir alle faire sportsman: nach der Debatte werden sich die Hände gereicht und man übt sich im smalltalk, während man auf das Urteil der Jury wartet. (es gilt als very bad manner (ganz schlechtes Benehmen) nach der Debatte noch privat über die Motion zu diskutieren) 

Mein Teammate hieß lustiger- oder auch blöderweise auch Tania, was für einige Verwechslungen sorgte. Wir haben uns nicht schlecht geschlagen, und in jeder Runde einen anderen Rang belegt - sind also jeweils einmal zweiter, vierter und dritter geworden und haben die letzte Runde sogar gewonnen, was am Ende 6 von 12 Möglichen Punkten ergab. Not bad at all!

Die Maßnahmen, bzw. Motions, die wir debattierten, waren:

  • This House would ban private schools
  • This House would punish sport teams for bad behaviour of their fans
  • This House would abolish the Euro
  • This House would use convertion to rehab prisoners 

Alles in allem war es ne tolle Erfahrung, ich weiß jetzt so langsam, woran es in den Debatten ankommt. Als es gestern beim allmontaglichen Treffen der Society ums Thema "This House would allow soldiers to critisize their government while on duty" ging, hab ich richtig gemerkt, dass man was gelernt hat - und sei es nur, sich innerhalb von 15 Minuten Argumente aus dem Ärmel zu schütteln und die dann in einer 5 Minuten Rede als das A und O des Themas darzustellen ;).

 

Es grünt so grün...

Ich liebe London. Obwohl ich mitten in der City wohne, gibt es überall kleine oder größere Parks, wo es sich die Londoner auf dem gepflegtem Rasen oder jetzt im Herbst lieber auf der Parkbank gemütlich machen. Einfach wunderbar, um zu entspannen oder die vielen Essays zu studieren, die man hier so pro Woche aufgebrummt bekommt.  

Und da es an jeder Ecke ein Starbucks gibt (was, Gott sei dank, hier nicht nur die leckerste, sondern auch die günstigste Art ist, an einen Kaffee zu kommen - sogar günstiger als in Tübingen (wenn man den ekligen Mensa Kaffee nicht mitzählt)) sitze ich gern mit nem großen Kaffee Becher aus recylcebarer Pappe in einem Garten, bilde mich über die 80er Jahre im Nahen Osten weiter und beobachte die Eichhörnchen, die hier alles andere als scheu sind. 

Eines lief mir letztens über den Weg, es war so zahm, dass man es sogar streicheln konnte. Hinterher hab ich erfahren, dass man sich "von den Biestern" in acht nehmen sollte, weil sie teilweise unter Drogen stehen - versteckte Drogen in Parks werden gern von Eichhörnchen gefunden und genossen. 
Außerdem ist das traditionelle einheimische rote Eichhörnchen fast ganz verdrängt vom amerikanischem grauen. Die Grauen sind zwar nicht so hübsch wie die roten, sollen aber angeblich gut schmecken. Nun ja. Ich füttere lieber weiterhin die Eichhörnchen, als dass ich mich mit Eichhörnchen füttern lasse. Denn süß sind ja auch die grauen:

 

 

So, hiermit verabschiede ich mich erstmal wieder. Ich freu mich, von euch zu hören!

Alles Liebe,

eure Tanja

 

P.S.: Als Abschluss eine Email meines Professors, die mich schmunzeln ließ:

Dear Friends,

With effect from the 25 October, the lectures for this course will be held at the usual time (Tuesdays 9 - 11) in Room G50 and no longer in the Khalili Lecture Theatre.

I look forward to seeing you next weeek in G50.

xy

08Oktober
2011

to live, study and socialise

Hallo meine Lieben,

es wird denke ich wieder Zeit für einen Eintrag.

Meine erste Uni-Woche neigt sich dem Ende entgegen - ehrstaunlich, dass ich echt erst zwei Wochen hier bin, es kommt mir viel länger vor.
Vielleicht liegt es daran, dass ich mich mittlerweile gut einlebt habt: ich kenne meinen Supermarkt um die Ecke, diverse Starbucks-Caffees (apropos: die haben hier Starbucks-Cards, mit der kostet ein Kaffee nur 1 Pfund. Ich liebe England ♥), und verlaufe mich nicht mehr auf dem Weg zur Uni. Sobald ich einen englischen Bankaccount hab, werd ich mir ein Fahrrad leihen, sodass ich nicht mehr zu Fuß laufen muss - auf die Dauer doch nervig und im Winter vorallem kalt und naß. Zwar könnte ich auch Bus oder U-Bahn fahren, aber das dauert im Endeeffekt genauso lang wie das laufen. Und die U-Bahnen sind morgens so überfüllt, dass man manchmal Pech hat, und auf die nächste warten muss, weil man sich beim besten Willen nicht mehr hineinquetschen kann. Du siehst, Daniel, die Londoner tube ist nicht unbedingt eine tolle Freizeitbeschäftigung ;).

In dieser Woche ging die Uni endlich los, allerdings auch nur "halb": Nur die Vorlesungen fanden statt, die Tutorien fangen erst nächste Woche an. Auch wenn wir noch nicht viel inhaltliches besprochen haben, gefallen mir alle Kurse äußerst gut. Man hat nicht viele Stunden an der Uni selber, muss dafür aber sehr viel lesen (angeblich mindestens fünf Stunden pro Woche und Kurs. Mal sehn ob das stimmt). Ich wurde gezwungen, für teures Geld sogenannte "Study Packs" zu kaufen; dicke gebundene Hefte mit der Pflichtlektüre - für den ersten Term. Nächstes Jahr darf ich dann nochmal viel Geld ausgeben.
Soweit ich es bis jetzt beurteilen kann, sind diese Study Packs aber durchaus ihr Geld wert - soviele interessante Texte auf einem Haufen! 

Ein anderer Punkt, der mir hier gut gefällt, ist die Ausrichtung der VWL. Ich hatte ja in Tübingen durchaus Spaß an dem mathematischen Seiten, aber irgendwie ist es auch mal echt interessant, sich mit verschiedenen Theorien verbal und vor allem: wirklichkeitsnah auseinanderzusetzen. Wovor ich noch sehr viel Respekt habe sind allerdings die Essays, die ich noch vor Weihnachten schreiben muss und die Präsentationen, die man in den Tutorials halten muss. Gerade weil ich in Tübingen doch hauptsächlich quantitative VWL gelernt habe, weiß ich noch nicht so genau, was die Professoren hier von einem Essay erwarten. Aber das werde ich sicher noch herausfinden, außerdem gibt es tolle Hilfsangebote (von Time mangement, Essay Writing bis hin zu Anti-Prokrastination Workshops ;)).

Leider habe ich immer noch nicht meinen finalen Stundenplan. Man wird hier per Computer in verschiedene Tutorials geschickt, und das scheint schwieriger zu sein, als es sich anhört. Jedenfalls warte ich gespannt, damit ich endlich weiß, ob ich Freitags vielleicht sogar frei habe ;).

Ich war letzte Woche auch ganz busy, die vielen verschiedenen Societies zu erkunden, und mich zu entscheiden, welchen ich beitreten möchte. Ein paar, z.B. die vielen sozialistischen oder marxistischen Societies, habe ich von vornherein ausgeschlossen, aber es bleiben ja noch genügend übrig. 

Als Sport habe ich mir Netball ausgeguckt. Das ist eine sehr britische Sportart, ich glaube nicht, dass man sie in Deutschland kennt (genausowenig kennen die Briten Handball). Am ehsten kann man Netball mit Basketball vergleichen, denn man spielt mit einem Basketball-ähnlichem Ball und muss selbigen in Körbe werfen (die allerdings kein Brett haben). Da hören die Gemeinsamkeiten allerdings auch schon auf: Beim Netball ist es verboten, den Ball zu dribbeln, ihn länger als 3 Sekunden festzuhalten oder mit ihm zu laufen. Es ist also ein sehr schnelles Spiel. Außerdem hat jeder Spieler eine feste Position, seinen festen Gegenspieler und darf sich nur in bestimmten Dritteln des Feldes bewegen. Nur zwei der sieben Spielerinen dürfen zum Beispiel einen Korb machen. 

Auch die Harry Potter Society habe ich mir wie versprochen angeschaut. Tatsächlich waren die Leute da sehr freakig :D Es würde mich nicht wundern, wenn sie im Winter Gryffindor Schals tragen und in Harry-Potter-Bettwäsche schlafen. Trotzdem war es sehr lustig, ich bin nach Gryffindor eingeteilt worden und fand die Leute alle sehr nett. Ich würde eigentlich gerne weiterhin dabei sein.... ABER: die Debating Society findet zu gleichen Zeit statt. Und die hat es mir wirklich angetan. Sehr coole Leute, die alle breit interessiert sind (denn sonst hat man beim Debatieren schlechte Karten ;) ) und das Debatieren selbst macht auch großen Spaß, auch wenn ich noch nicht sonderlich gut bin. 

Last but not least, habe ich mich auch entschlossen, unter die Tänzer zu gehen, und einen Beginner-Tanzkurs zu machen. Selbiger hat noch nicht begonnen, also mal schaun wo das endet ;).

Ich weiß selber nicht, ob ich überhaupt genügend Zeit haben werde für soviele Societies, denn die Uni ist sehr arbeitsintensiv. Doch ich möchte es erstmal ausprobieren und bin sehr froh, dass es die Möglichkeiten hier gibt, denn in den Vorlesungen und Tutorials lernt man nicht so leicht neue Leute kennen. Dafür sind die Societies genial.

Damit bin ich für's erste mal wieder fertig. Mal sehn, was die nächste Wpche bringt!

Cheers!

Eure Tanja

 

 

24Sept
2011

Die ersten Tage

Liebe Freunde und sonstige Blog-Besucher,

schön, dass ihr hierher gefunden habt! Ich hoffe, dass ich an dieser Stelle regelmäßig von meinen Erfahrungen berichteten werde, aber nehmt es mir nicht übel, wenn ein Betrag mal etwas auf sich warten lässt.

Wie ihr alle wahrscheinlich wisst, bin ich in London, um dort ein Jahr zu studieren. Meine Uni ist teil der Verwaltungs-Universität University of London und heißt School for Oriental and African Studies, kurz SOAS. Eine kleine, aber sehr feine und angesehene Uni und, da es meine absolute Wunschuni war, bin ich unendlich froh, hier wirklich angekommen zu sein.

Das Ankommen hat sich auch gar nicht als so schwierig herausgestellt: Letzten Sonntag, den 25. September, stieg ich in Köln in den ICE nach Brüssel, schwer beladen mit nem riesigen Koffer, einem Rucksack, Laptoptasche und meiner Gitarre. Es lebe der Eurotunnel! Auf der Fahrt nach London (die reine Fahrtzeit betrug übrigens nur knapp 4 Stunden!) traf ich direkt noch drei andere Deutsche, die auch in London studieren, allerdings für den gesamten Bachelor bzw. Master. 
Der Eurostar hält direkt am Kings Cross Bahnhof, welcher nur 600 Meter von meinem Wohnheim entfernt ist. Also kein Problem, dorthin zu laufen. Die Lage ist auch ziemlich gut, ab Kings Cross fährt sogut wie jede Tube Linie, und zur Uni, die direkt neben dem British Museum und nah bei der Oxford Street liegt, kann man in 20-30 Minuten laufen.

Anfangs war ich etwas überrascht, ich bekam einfach einen Schlüssel in die Hand gedrückt, ohne Erklärungen, und konnte auf mein Zimmer gehn. Aber viel zu erklären gibts auch gar nicht: mein Zimmer ist klein, inklusive Badezimmer ungefähr 13 m² groß. Mittlerweile hab ich's mir richtig gemütlich gemacht, ikea sei dank =) (siehe Bilder weiter unten).

In meiner Flat sind noch 5 andere Zimmer, die alle von Mädels bewohnt sind. Mit denen teile ich mir die Küche. Sie sind alle toll, zwei Engländerinnen, eine Amerikanerin, eine Dänin und eine Japanerin. Es ist durchaus nicht ungewöhnlich, dass man seine Mitbewohner immer noch nicht richtig kennengelernt hat, da bin ich froh, dass wir so eine gute WG haben.

Vorgestern Nacht war richtig was los: direkt zwei Feueralarme! Beim ersten war ich zum glück noch wach, aber der zweite hat mich richtig aus dem Bett fallen lassen. Die Sirenen sind in den Zimmern und schrecklich laut. Noch im Halbschlaf wusste ich erst gar nicht, wie mir geschieht und versucht verzweifelt, meinen Handywecker auszuschalten - im Nachhinein sehr lustig ^^. Ich hab gehört, das soll öfters vorkommen - ich hoffe, dass stimmt nicht, denn einmal barfuss und ohne brille im Garten stehen reicht mir völlig ;).

Nun zur Uni - bisher haben sich alle meine hohen Erwartungen erfüllt. Man wird sehr freundlich aufgenommen, alle Dozenten und Mitarbeiter versichern, dass sie eine "open door policy" haben, was hier allerdings ernst gemeint ist - nicht wie in Deutschland, wo das eher als Abschreckung gemeint ist. Hier sind die Mitarbeiter wirklich an der Lehre und nicht nur an der Forschung interessiert, jedenfalls ist das bisher mein Eindruck. Die Vorlesungen fangen erst nächste Woche an, ich bin schon sehr gespannt. 

Wenn man das Deutsche Pensum gewöhnt ist, kommen einem die vier Kurse, die man hier pro Jahr belegt, sehr wenig vor. Auch hat man nicht so viele Stunden direkt an der Uni, muss dafür aber sehr viel lesen und in jedem Fach ein Essay schreiben. Selbst in den VWL Fächern finden auch die finalen Examen in einem Essay Stil statt. Darauf bin ich schon sehr gespannt - ich glaube, dass ist nicht unbedingt einfacher als quantitative VWL.

Meine vier Kurse in diesem Jahr werden, soweit die Kursleiter mich zulassen, folgende sein:

  • Economic Development of the Modern Middle East
  • Banking and Finance in economic development
  • Government and Politics of the Middle East
  • Elementary Persian Texts

Tja, wie gesagt, Montag geht's erstmal mit den Vorlesungen los, danach die Woche dann auch mit den Tutorien, in denen anscheinend wirklich diskutiert wird. Sehr aufregend!

Morgen ist die große Fresher's Fair, auf der sich alle Societies der Uni vorstellen und man sich ein paar aussuchen kann. Mal schau'n, was es so gibt. Eine tolle (und äußerst verrückte) habe ich schon gefunden: die Harry Potter Society. Inklusive Griffindor, Ravenclaw und Co und Quidditch spielen! Da bin ich natürlich dabei, ich werd euch hier auf dem laufenden halten, in welches Haus ich gekommen bin ;). 

Also, bald wird noch mehr folgen, 

für heute war's das erstmal.

Eure Tanja mein Schreibtisch Blick vom Bett Die Küche von der Tür aus fotografiert Die Küche vom Fenster aus Unser Flur, ich bin Zimmer 4 Mein Wohnheim: Dinwiddy House Der Garten des Wohnheims, auf den ich Blicke

 

Mein Zimmer von der Tür aus fotografiert